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Tonquellen, also alles, was Sie über Summer wissen müssen

Veröffentlicht am 2021-07-06

Summer sind kleine Geräte, die elektrischen Strom in Tonsignale umwandeln. Sie können Töne im für Menschen hörbaren Bereich erzeugen, die eine Art akustische Information darstellen. Der Ton des Summers ist so durchdringend, dass er selbst an sehr lauten Orten hörbar ist. Summer werden in der Regel als Tonsignalgeber verwendet. Je nach Typ können Summer verschiedene Arten von Tönen erzeugen.

Arten von Summern

Beim Kauf eines geeigneten Tonsignalgebers ist die Wahl der Art unvermeidlich. Es gibt zwei ebenso wichtige Unterteilungen von Summern. Die erste bezieht sich auf die Funktionsweise. Dabei unterscheiden wir Summer mit Generator und Summer ohne Generator. Der Unterschied besteht darin, dass bei einem Summer mit Generator nur eine Gleichspannung angelegt werden muss, und der interne Generator schaltet das schallerzeugende Element entsprechend an. Bei Summern ohne Generator muss man selbst ein Signal mit der entsprechenden Frequenz einspeisen, damit der Summer Töne erzeugt. Die zweite Unterteilung erfolgt nach dem schallabgebenden Element. Es gibt piezoelektrische und elektromagnetische Summer. Diese Arten führen wir in unserem Angebot. Welchen Summer wählen? Die nächsten Abschnitte dieses Artikels helfen Ihnen bei der Entscheidung.

Piezoelektrischer Summer

Wie der Name schon sagt, funktioniert er dank des piezoelektrischen Effekts. Das akustische Signal wird von einer Membran erzeugt, die an einer piezoelektrischen Platte befestigt ist. Die Platte dehnt sich und zieht sich unter Einwirkung des Wechselstroms zusammen, was Vibrationen erzeugt, die auf die Membran übertragen werden.

Magnetischer Summer

Ein magnetischer oder elektromagnetischer Summer ähnelt im Aufbau einem kleinen Lautsprecher. Der Tongeber ist die Membran. Die Membran erzeugt den Ton, weil sie mit einem Magneten verbunden ist, der sich im Magnetfeld einer Spule bewegt.

Wie wählt man den richtigen Summer aus

Die Vielzahl der Arten von Tonsignalgebern macht die Wahl des passenden Summers manchmal schwierig. Wichtig ist, die Parameter und Anforderungen an die Tonquelle, die in Ihrem Produkt eingebaut wird, genau zu bestimmen. Nachfolgend stellen wir einige Parameter vor, die Sie kennen müssen, bevor Sie einen Summer kaufen.

Betriebsspannung

Man sollte auf die Betriebsspannung im Stromkreis achten. Manche Summer haben einen breiten Spannungstoleranzbereich von 3 bis 250 V, andere dagegen einen deutlich engeren von 1 bis 16 V. Sie müssen wissen, welche Werte in Ihren Anlagen vorherrschen. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie einen piezoelektrischen Summer. Gerade diese Art hat ein breites Spektrum an Toleranzen. Bei niedriger Spannung im Stromkreis wählen Sie einen magnetischen Summer – dieser hat einen engeren Arbeits-Spannungsbereich.

Akustischer Schalldruckpegel (SPL)

Wissen Sie schon, wie laut der Ton sein soll, den Ihr Gerät erzeugen muss? Der akustische Schalldruckpegel zeigt an, wie laut ein Gerät Töne erzeugen kann. SPL ist die Abweichung vom atmosphärischen Druck, verursacht durch eine Schallwelle. Es ist eine Maßeinheit, die in Pascal angegeben wird. So lassen sich zwei Audioausgabegeräte leicht vergleichen. Grundsätzlich ist SPL proportional zur Eingangsspannung (Betriebsspannung des Summers). Üblicherweise gibt es Summer mit SPL-Werten von 80 dB, 85 dB, 90 dB, 95 dB, obwohl auch Modelle mit Schalldruckpegeln bis zu 105 dB existieren.

Resonanzfrequenz

Die Resonanzfrequenz ist ein besonders wichtiger Parameter, wenn Sie einen Summer in ein empfindliches Gerät einbauen. Sie gibt die Frequenz an, bei der der Summer zu Schwingungen neigt. Üblicherweise ist das die Frequenz, bei der der Tongeber den höchsten Schalldruck erzeugt. Summer erzeugen die lautesten Töne bei minimalem Energieaufwand, wenn sie an ihrer Resonanzfrequenz schwingen. Signalgebende Summer sind normalerweise so ausgelegt, dass sie nahe ihrer Resonanzfrequenz arbeiten.